Gitte Müller und Pius Jauch im Mauerwerk

„schwäbische mund.art“ gastierte mit Gitte Müller und Pius Jauch im Mauerwerk.

Genau das ist der Sinn dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe im Mauerwerk – reden und singen wie einem der Schnabel gewachsen ist. Keiner darf und soll sich seiner Muttersprache und seines Dialektes schämen. Die Lieder von Gitte Müller zeigen deutlich, dass Dialekt auch immer etwas mit der Liebe zur Heimat zu tun hat. „I dät, wenn ich khend“ ist doch schon alleine vom Klang der Worte eine Liebeserklärung an sich selbst und die eigenen Wurzeln.

Der Poet und Liedermacher Pius Jauch mit Stimme und Gitarre ausgestattet, beschreibt in seinen Texten das urtypische unserer Gewohnheiten und Eigenarten. Auch er liebt seine Heimat und singt von seiner Jugend, Wandergesellen, Sehnsucht und Geborgenheit.