Mit Henning Schmidtke „die Zukunft des Kabarett“ im Mauerwerk

Was Trump kann, kann er schon lange. „Schmidtke FIRST“, so strotzt der Kabarettist vor Selbstbewusstsein. Und er beweist es auch im Mauerwerk. Keine Minute Langeweile hält er das Publikum in seinem Bann. Klar, es geht um die Egomanen in unserer Gesellschaft, um die Selbstverliebten, die aus seiner Sicht das „Übel dieser Welt“ sind.

Und er hat viel vor: er kämpft gegen KIK&Co., die aus Bangaladesch unsere Kleiderschränke füllen und die Produkte dann später wieder als Second Hand zurück führen lassen. Er spendet nach Rumänien um die eine oder andere Einbrecherkarriere zu verhindern und fordert eine Crowdfunding Aktion um Björn Höcke eine Alternative zur Politik bieten zu können.

Als Zugabe demonstriert Henning Schmidtke noch, dass es zweieinhalb Jahre dauern würde um das 40-Milliardenvermögen der beiden Aldi-Brüder loszuwerden, indem er im Sekundentakt 500-Euro-Scheine zu Boden fallen lässt – wirklich unvorstellbar.