Thomas Schreckenberger bringt „Hirn für alle“ ins Mauerwerk

Schreckenberger hat sein Programm mit aktuellen Corona-Entwicklungen und politischem Schlamassel aufgepeppt. Auch Schreckenberger meint, dass er sich – wie viele andere – erst wieder an einen „Sechs-Stunden-Tag“ gewöhnen muss. Er freut sich wieder „raus“ zu kommen um nicht immer nett zu seiner Frau, die zum Glück als Lehrerin einen festen Job hat, sein zu müssen.

Es ist gar nicht so einfach festzustellen, bei wem nun die Hirnmasse etwas nachgelassen hat. Beim Magen sei es einfacher, der knurrt eben. Wäre es auch beim Hirn so, dann könne er sich die Geräusche im Weissen Haus sehr gut vorstellen.

Schreckenberger liebt es, die uns bekanne Prominenz zu imitieren, neben der Stimme von Klaus Kinski, die nach viel Applaus als gandiose Zugabe geboten wurde, präsentierte Schreckenberger unverkennbar Merkel, Udo Lindenberg und Gerhard Schröder.