Wolfgang Wettstein liest „Mörderzeichen“ im Mauerwerk

Ein spannender Kriminalroman mit 336 Seiten Spannung.

Wolfgang Wettstein kam ins Mauerwerk um sein Erstlingswerk mit einer Premieren-Lesung vorzustellen. Alle Geheimnisse wollte er bei seiner Lesung nicht preisgeben. Teilweise wollte er sein Publikum nicht mit grausamen Details schockieren und er wollte auch nicht alle Spannung aus der vorgestellten Geschichte nehmen, denn seine Gäste sollen das Buch ja auch kaufen und selbst erleben.

Innerhalb einer Woche werden in Zürich fünf Menschen auf die gleiche Weise getötet und verstümmelt. Am Tatort hinterlässt der Täter einen altertümlichen Vers, der Rätsel aufgibt. Rechtsmediziner Sokrates und die Kripo tappen im Dunkeln, denn die Opfer kannten einander nicht. Fieberhaft jagen sie den Mörder, bevor er wieder zuschlagen kann. Doch Sokrates muss erkennen, dass nichts so ist, wie es scheint.

Eingebaut in den Roman sind persönliche Empfindungen und Erfahrungen des Autors. Die Lust am Töten, die erotischen Fantasien beim Beschnuppern der Unterwäsche einer ehemaligen Geliebten, … Wettstein schafft es immer wieder Umwege aufzuzeigen, die sich jedoch entweder auflösen oder über unvorhergesehene Ereignisse doch zum Ziel führen.

Zur Entspannung lud der Autor die Besucher der Lesung im Mauerwerk am Ende zu einem leckeren Buffet ein.