Montagskino – M. C. Escher

Regie: Robin Lutz, Niederlande 2018, 80 Minuten, ohne Altersbegrenzung

Der niederländische Künstler M. C. Escher (1898 – 1972) sprach von sich selbst nicht als Künstler, sondern als Mathematiker. Anhand seiner Grafiken und den weltberühmten unmöglichen Figuren wurde er über die Landesgrenzen der Niederlande bekannt. So zählt das Werk „Aufsteigend – Absteigend“ zu seinen bekanntesten Werken. Zu sehen ist darauf eine „Penrose-Treppe“, eine in sich geschlossene zweidimensionale Darstellung einer dreidimensionalen Treppe, die in sich selbst zurückläuft. So wird die Illusion geschaffen, dass die Treppe unendlich hoch und runter führt. Zu sehen ist diese Treppe auch in Christopher Nolans „Inception“. In seinem Dokumentarfilm lässt Regisseur Robin Lutz Escher anhand seiner Briefe, Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und Vorträge (Matthias Brandt leiht M. C. Escher seine Stimme) zu Wort kommen. So ergibt sich ein Porträt, das Einblick in die Arbeit eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts gibt.

Programmausschnitt als Video

Datum

Mo, 30.03.2020, 20:00

Preis

Eintritt: 7,50 Euro

Info

Mit freundlicher Unterstützung von: Kreiszeitung Böblinger Bote ......................................................................................... Tickets gibt es nur im Mauerwerk, es können aber per Mail oder auch telefonisch Karten reserviert werden. 07032-955328-20 / info@mauerwerk.de

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